Kinderkirche - Liedblatt (St. Martin)

Einfach spitze


Text & Musik: Daniel Kallauch © cap!-music, D-72221 Haiterbach-Beihingen

1. Einfach spitze, dass du da bist
Einfach spitze, dass du da bist
Einfach spitze, komm', wir loben Gott, den Herrn
Einfach spitze, dass du da bist
Einfach spitze, dass du da bist
Einfach spitze, komm', wir loben Gott, den Herrn!

2. Einfach spitze, lass uns stampfen ...

3. Einfach spitze, lass uns klatschen ...

4. Einfach spitze, lass uns hüpfen ...

5. Einfach spitze, lass uns tanzen ...

 

Martin ist ein Reitersmann


Text: F. Wüstefeld, Melodie nach dem Lied: "Lasst uns froh und munter sein"

1. Martin ist ein Reitersmann, 
trifft am Weg den Armen an. 

Ref.: Zündet die Laternen an.
|:Martin ist ein guter Mann.:|

2. Martin ist zur Hilf bereit, 
Mit dem Schwert teilt er sein Kleid. 

Ref. 

3. Nehmt die Fackel in die Hand,
rasch die Lichter angebrannt. 

Ref. 

4. Tausend Lichter brennen heut,
geben unsern Herzen Freud.  

Ref. 

 

Tragt in die Welt nun ein Licht 


Text und Musik: Wolfgang Longardt; © Verlag Ernst Kaufmann, 77933 Lahr

Tragt in die Welt nun ein Licht
Sagt allen: "Fürchtet euch nicht"
Gott hat euch lieb, groß und klein
Seht auf des Lichtes Schein.

Tragt zu den Alten ein Licht ... 

Tragt zu den Kranken ein Licht ...

Tragt zu den Kindern ein Licht ... 

 

Segenslied


Text: Mike Müllerbauer; Musik: Mike Müllerbauer & Ralf Conrad; © cap!-music, D-72221 Haiterbach-Beihingen

Der Vater im Himmel segne dich und passe auf dich auf.
Er gebe dir was nötig ist, verlasse dich darauf. (2x)


Seine Nähe und sein Frieden sollen immer mit dir sein,
seine Liebe und Vergebung sollen immer mit dir sein.

 

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne


1. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
|:Brenne auf, mein Licht:|
aber nur meine liebe Laterne nicht!

2. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
|:Sperrt ihn ein, den Wind,:|
er soll warten bis wir zu Hause sind!

3. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
|: Bleibe hell, mein Licht,:| 
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

 

Ich geh mit meiner Laterne 


T&M: trad. aus Holstein

Ref. Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir

1) |: Ein Lichtermeer zu Martins Ehr!
Rabimmel, rabammel, rabum. :|

Ref.

2) |: Der Martinsmann, der zieht voran. 
Rabimmel, rabammel, rabum. :|

Ref.

3) |: Wie schön das klingt, wenn jeder singt
Rabimmel, rabammel, rabum. :|

Ref.

4) |: Es ist so schön, das anzuseh'n
Rabimmel, rabammel, rabum. :|

Ref.

5) |: Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht
Rabimmel, rabammel, rabum. :|

Ref.

6) |: Mein Licht ist aus; wir geh'n nach Haus
Rabimmel, rabammel, rabum. :|
 

Durch die Straßen auf und nieder


Text: Lieselotte Holzmeister, Melodie: Richard Rudolf Klein © Fidula-Verlag Holzmeister GmbH, Boppard

Durch die Straßen auf und nieder
Leuchten die Laternen wieder:
Rote, gelbe, grüne, blaue
Lieber Martin, komm und schau!

Wie die Blumen in dem Garten
Blüh'n Laternen aller Arten:
Rote, gelbe, grüne, blaue
Lieber Martin, komm und schaue!

Und wir gehen lange Strecken
Mit Laternen an den Stecken:
Rote, gelbe, grüne, blaue
Lieber Martin, komm und schaue!

 

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind


Text und Musik: trad./Stephen Janetzko © Edition SEEBÄR-Musik

Vor dem Seniorenheim: Strophe 1-3

1. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind
Sein Ross, das trug ihn fort geschwind
St. Martin ritt mit leichtem Mut
Sein Mantel deckt ihn warm und gut

2. Im Schnee saß, im Schnee saß
Im Schnee, da saß ein armer Mann
Hat Kleider nicht, hat Lumpen an
"O, helft mir doch in meiner Not
Sonst ist der bittere Frost mein Tod"

3. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an
Sein Ross stand still beim armen Mann
Sankt Martin mit dem Schwerte
Teilt den warmen Mantel unverweilt

Im Wiesengrund: Strophe 4-5

4. Sankt Martin, Sankt Martin
Sankt Martin gab den halben still,
Der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil'
hinweg mit seinem Mantelteil.

5. Sankt Martin, Sankt Martin
Sankt Martin legt sich still zur Ruh, 
da trat im Traum der Herr hinzu. 
Der sprach: "Hab Dank, du Reitersmann, 
für das, was du an mir getan."